Verkehrsanbindung

Das Projektareal ist weder an die B 9 noch an die B 266 angeschlossen, diese werden für die Planungen außer Acht gelassen. Bisher wurde das alte Betonwerk über den Dreifaltigkeitsweg angefahren und der Anlieferverkehr am südlichen Ende auf das Gelände geführt. Die angrenzende Wohnbevölkerung des Dreifaltigkeitswegs und der Albert-Schweitzer-Straße wurde durch einen Lärm- und Sichtschutzwall vor dem Gewerbe geschützt.

Erschließung über Albert-Schweitzer-Straße

Aufgrund der aktuellen Planungen soll das Projektareal zukünftig über die Albert-Schweitzer-Straße erschlossen werden. Da der Dreifaltigkeitsweg bereits durch die Schulen und Kindergärten und nicht zuletzt durch die Wohnbevölkerung stark belastet und infrastrukturell auch nicht auf eine zunehmende Belastung ausgerichtet ist, wird eine Anbindung über diese Straße nicht erfolgen.

Stattdessen wird die Albert-Schweitzer-Straße weiter ausgebaut: am Anfang (Albert-Schweitzer-Straße, Ecke Kölner Straße) wird ein Kreisverkehr gebaut. Der Anlieferungs- und Kundenverkehr bleibt somit von den bereits existierenden Wohnhäusern und deren Bewohnern getrennt. Der bestehende Lärmschutzwall wird erweitert, um Belastungen der Anwohner oberhalb der Immissionsrichtwerte TA Lärm für ein Allgemeines Wohngebiet zu vermeiden (siehe Lärmgutachten der GfI).